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  • Kategorie: Mannschaften
  • Geschrieben von Jens Gross
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Bericht 6. Spieltag 2017

Am letzten Spieltag der diesjährigen Sommerrunde waren die Herren und die Herren60 nochmals im Einsatz. Nachdem am vergangenen Spieltag für beide Mannschaften der Abstieg bereits besiegelt wurde, wollten sich die Teams mit einer vernünftigen Vorstellung verabschieden.

Herren - Württembergstaffel

Schramberg - TA SV Sillenbuch 6:0

Gegen den Mitabsteiger und Tabellenletzten aus dem Stuttgarter Vorort verabschiedeten sich die Herren mit einem klaren und deutlichen Heimsieg aus der Württembergstaffel. Die Schramberger waren ihren Gegnern sowohl spielerisch als auch körperlich klar überlegen und ließen von Beginn an keinen Zweifel am Sieg aufkommen. Sowohl Jens Gross an Position eins als auch Ersatzspieler Michael Wiedmaier von den Herren30 an Nummer zwei spielten im Eiltempo ihre Begegnungen und hatten keinerlei Mühe. An Position drei verschlief Oliver Hartel zunächst den Start und musste den ersten Satz folglich auch abgeben. Danach steigerte er sich merklich und ließ seinem Gegner im weiteren Verlauf keine Chance und gewann am Ende verdient im Match-Tiebreak. Auch Maximilian Bross an Nummer vier hatte zu Beginn ein paar Probleme. Nach dem Gewinn des ersten Satzes liefen seine Schläge wesentlich lockerer und flüssiger und er konnte seine krachenden Grundschläge immer häufiger zu Punktgewinnen einsetzen. Durch den Sieg war bereits vor den Doppeln alles entschieden. Hier zeigten die Schramberger nochmals, dass sie an diesem Tag die klar besseren Spieler waren. Sowohl Wiedmaier/Hartel als auch Gross/Bross gewannen ihre Spiele klar und deutlich in zwei Sätzen.

Herren60 - Verbandsliga

TC Unterjesingen - Schramberg 8:1

Auch im fünften und letzten Spiel konnten die Herren60 nicht gewinnen. In Unterjesingen hatte die wieder einmal ersatzgeschwächte Mannschaft keine Chance und verlor klar. Für den Punkt des Tages sorgte Paolo Fanelii. Gegen seinen deutlich besser eingestuften Gegner konnte er an Position drei einen knappen Zweisatzsieg erringen. Auf den anderen Positionen waren Christian Majowski, Reiner Engeser, Klaus Wiemers, Lothar Fritz und Peter Botta ihren ebenfalls besser eingestufen Gegnern klar unterlegen und verloren jeweils in zwei Sätzen. Damit war vor den Doppeln die Begegnung bereits entschieden. Das Zweierdoppel Engeser/Fanelli konnte fast noch den zweiten Punkt erzielen, verlor jedoch knapp im Match-Tiebreak. Auch das Einserdoppel Majowski/Wiemers zog sich achtbar aus der Affäre in verlor knapp in zwei Sätzen. Im Dreierdoppel waren Fritz/Botta ohne Chance und verloren glatt.

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